Referenzen Ballettschule


Produktion 2010

"Duvessa und der Tanz der Farben"

Ein Märchen

Getanzt von den Schülerinnen und Schülern der TANZETAGE im Teo Otto Theater der Stadt Remscheid.

Story:

Duvessa Nasuada, schön, reich und mächtig versinkt in Langeweile.In ihrem Land- Terra Umbra- gibt es nur schwarz und weiß. Niemand kann sich erinnern, ob es dort jemals anders ausgesehen hat. Auch sie selbst nicht und sie regiert schon eine sehr sehr lange Zeit.

In letzter Zeit häufen sich die  gefürchteten Wutausbrüche der dunklen Elfenkönigin. Zu ihrer ständigen Begleitung gehören zwei große Smirrkatzen, die ihr auch als Leibgarde dienen. Die drei Hofnarren des Palastes haben zur Zerstreuung wieder einmal ein großes Fest organisiert.

Und... die eingeladenen Bewohner von Terra Umbra haben keine Wahl. Wie immer kommen sie aus den noch so entfernten Winkeln angereist, um der dunklen Elfenkönigin ihre Aufwartung zu machen und sie „ hoffentlich“ ein wenig zu zerstreuen.

 

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Produktion 2007

"Hilfe, bald ist Weihnachten"

Eine getanzte Revue.

Eigene Produktion mit den Schülerinnen und Schülern der Tanz Etage

Gast:
Richard Hucke, Schauspieler und Sprecher, Köln

Story:

Drei Tage vor Heiligabend. Ina Sonnenschein plant in diesem Jahr das perfekte Fest. Die ganze Familie ist eingeladen und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren…. Niemand ist hilfreich zur Stelle, im Gegenteil: Familie und Freunde haben Sorgen, Probleme und jede Menge Extrawünsche.  Ina Sonnenschein sieht rot! Zum ersten Mal in ihrer langen Karriere als geduldige Mutter, Kaffeekocherin und Versteherin sämtlicher Lebenslagen rastet sie aus. Nacheinander werden alle Insassen der Wohnung vor die Tür gesetzt, einschließlich

Kicky „ Krümel“ Sonnenschein, dem Nesthäkchen der Familie.  Und so nimmt das vorweihnachtliche Abenteuer von Krümel Sonnenschein seinen Lauf…

 

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Produktion 2006

"Drei goldene Perlen"

Eigene Produktion mit 400 Schülerinnen im Bayer Erholungshaus Leverkusen

Gast: Richard Hucke, Schauspieler und Sprecher, Köln

Story:

Im südlichen Reich der Muschelkönigin liegt ein ganz besonderes Korallenriff.

Hier beginnt unsere zauberhafte Unterwasserfantasie. Die kleine Nixe Neruli ist von dem Wunsch beseelt, einmal den Menschen des Eismeeres zu begegnen. Eines Tages erfährt sie in der Nixenschule durch Prof. Dr. Dr. Carlo Krake von drei sagenhaften goldenen Perlen, die Herzenswünsche erfüllen können. Diese drei Perlen werden an verschiedenen Orten von verschiedenen Personen gut gehütet. Neruli macht sich auf den Weg zur Meereshexe Miramaru, der Besitzerin der ersten Perle und dann beginnt das Abenteuer erst richtig…

 

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Produktion 2005

„Der kleine Tag“

Eine Musicalproduktion initiiert durch den Rotary Club Remscheid im Teo Otto Theater.

Casting und Choreographie.


Produktion 2004

„Fey, Una und die Kristallsplitter“

Ein getanztes Fantasymärchen mit 400 Schülerinnen im Teo Otto Theater der Stadt Remscheid.

Story:

Weit weg von hier – jenseits unserer tatsächlichen, aber auch gedanklichen Grenzen – liegt das Land Aires. Ein Land voller Harmonie und Schönheit, es erstrahlt unter der Energiequelle des großen Kristalls. Gehütet wird der Kristall von den weisen Frauen der Völker: Krush Verra, Krush Kerra und Krush Zarra. Ein Unglück erschüttert den Kristall, er verliert zwei  Splitter und damit seine Kraft. Der Sage nach sind es Zwillinge, die ihn wieder zu einem Ganzen werden lassen können …

 

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Produktion 2002

„Die schaurig schöne Monsterparty“

Eigene Produktion mit 400 Schüler/innen im Bayer Erholungshaus Leverkusen.

Story:

Wer glaubt Vampiere, Hexen, Monster und ähnliche Wesen könnten nur düstere Stimmung verbreiten, wird hier eines Besseren belehrt. Frech und respektlos führen Graf Arthur Rocky von Schlotterstein und sein hartrockender Freund Iwan durch die diesjährige Monsterparty.

Schauplatz ist eine alte Burgruine mit allerlei Getier und den seltsamsten Gästen aus der mystischen Welt. Menschen sind „eigentlich“ nicht zugelassen. Nur der schrullige Ruinenwächter Rudolf ist mitten im Geschehen.

 

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Produktion 2000/2001

„Getanzte Weihnacht“ und „Hafencocktail“

Revue mit 350 Schülern in der Waldorfschule Bergisch Born. Darüber hinaus gibt es Auftritte auf Stadtfesten, Eröffnungen, Bällen etc.

Story:

Ein Potpourri weihnachtlicher Themen. Es wird zum Beispiel die Frage nach dem wahren Nikolaus tänzerisch beantwortet und die fleißigen (B)engel putzen Sonne, Mond und Sterne.

Eine getanzte Revue, in der vieles, was im Hafen zu sehen ist oder dort passiert, choreographisch übersetzt wird. Matrosen und Hafenarbeiter fehlen genauso wenig wie eine Barszene.

Produktion:

Mai 2001 Wiederholung des „Hafencocktail“ im Rahmen der Jugendkulturtage im Stadttheater Remscheid.

 

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Produktion 1999

„Mago Nero“

Zweite eigene Produktion mit 300 Schülern im Stadttheater Remscheid.

Story:

Mago Nero und das besondere Zeichen. Ein verwunschenes  Märchen über Buntes und Schwarzes, Weißes, Verspieltes und Abstraktes, Gut und Böse. Das Schwarz-Weiß Land steht unter dem Bann eines bösen schwarzen Magiers. Dieser ist nicht nur finster und jähzornig, sondern auch begehrlich. Im Land der Regenbogenfee verführen ihn die bunten Farben – und er stiehlt sie.

Die „Allwissende“ stellt der Fee eine Aufgabe: Sie muss zu den Sternschnuppen, den Mondsicheln und zum ewigen Eis reisen und überall etwas Staub abkratzen, den sie gut gemischt dem Zauberer vor die Füße werfen soll. Wenn sie den folgenden Alptraum übersteht, erhält sie ihren Regenbogen zurück.

 

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Produktion 1998

„Young Motion“

Auftritte der schulinternen Company auf der Bundesgartenschau in Gelsenkirchen.


Produktion 1997

„What a lacimoc world“

Erste eigene Produktionen mit 200 Schülern der Tanz Etage in der Albert Einstein Schule und Wiederholung  bei den Jugendkulturtagen im Stadttheater Remscheid.

Story:

Eine phantasievolle Geschichte über die Freundschaft zwischen dem kleinen Mädchen Jenny, das sich im Wald verlaufen hat, und dem Außeridischen Schlök vom Planeten 1. Dieser musste mit seinem Ufo auf der Erde notlanden. Die beiden helfen sich gegenseitig aus der Patsche . Jenny verspricht dem fremden Wesen ein bisschen von der Erde zu zeigen und Schlök erklärt sich bereit , dem Mädchen bei der Suche nach dem Heimweg zu helfen. Beamenderweise bewegen sie sich von einem Ort zum anderen und Schlök findet so manches „lacimoc“.

*Anmerkung des Übersetzers: „lacimoc“= komisch